Zusammenleben

In Gladbeck gibt es unglaublich viele Menschen, die engagiert, kreativ und mit Freude dafür arbeiten, unsere Stadt lebenswert zu gestalten. Ich erlebe hier einen starken Zusammenhalt. Man kennt sich.

Das müssen und wollen wir wertschätzen und unterstützen. Gerade hier bei uns in unserer schwierigen finanziellen Lage, sind diese Menschen aus Vereinen, Verbänden, Kirchen, Parteien, Institutionen und der Gladbecker Wirtschaft Gold wert. Unser Zusammenhalt ist auch das, was das Zusammenleben in unserer Stadt prägt. Aber dies dürfen wir nicht als selbstverständlich erachten. Wie in jeder guten Ehe, muss man ständig daran arbeiten.

Wir leben in einer Stadt, die eng besiedelt ist, wo sich viele Menschen auf engem Raum begegnen. Unsere Stadt ist durch eine besondere Vielfalt im Hinblick auf soziale Lagen, Wertehaltungen und Kulturen geprägt.

Klar ist deshalb: es müssen für alle gemeinsame Regeln und Grundwerte gelten. Die Gladbecker Erklärung, die derzeit mit vielen Gladbecker Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet wird, soll unser gemeinsamer Wertekonsens werden. Wir müssen diesen dann aber auch im Alltag, in unseren Kitas, Schulen, im Stadtrat, im öffentlichen Raum und Vereinen gemeinsam leben und umsetzen.

Die Menschen müssen sich in unserer Stadt sicher und wohl fühlen. Sicherheit ist ein Aspekt von Lebensqualität.

Die Wichtigkeit von Begegnungszentren in unseren Stadtteilen ist daher besonders hervorzuheben. Hier begegnen sich die Menschen, entwickeln Verständnis füreinander und gehen aufeinander zu. Konflikte lassen sich so leichter minimieren.  Für den Erhalt dieser Begegnungsorte will ich mich weiter einsetzen.

„Gladbeck von morgen gestalten heißt für mich: Gute Gemeinschaft und faires Zusammenleben organisieren und ermöglichen!“