Meine Motivation

Ich erinnere mich noch genau: Während meiner Grundschulzeit an der Lambertischule mussten wir einen Aufsatz über unser Leben in Gladbeck schreiben.

 Mich hat damals schon ein ganz tiefes Gefühl der Geborgenheit mit meiner Heimatstadt verbunden. Ich hatte eine tolle Kindheit, habe mein Elternhaus, meinen Stadtteil, meine Stadt geliebt. Der Blick auf meine Stadt wurde mit den Jahren immer größer und ganzheitlicher. Ich bin hier sehr stark verwurzelt, über Familie, Freunde, Nachbarn, Vereine, Arbeitgeber, Freunde der Kinder…

Rückblickend kann ich sagen: Gladbeck war für mich schon immer eine Herzensangelegenheit! Diese Verbundenheit mit meiner Heimatstadt hat mich in allem, was ich tat, immer angetrieben. Ich wollte und will mit anpacken und Gladbeck weiter voran bringen!

Mit der Familiengründung kamen noch weitere Blickwinkel auf das gesellschaftliche Leben in meiner Stadt hinzu.

 Ich war Kita-Mama, Mama von Schulkindern, Vereinsmama…, ich habe viele Facetten, aber auch Probleme kennengelernt, die jedem Gladbecker im Alltag begegnen. Trotz meiner Arbeit bei der Verwaltung war und bin ich letztendlich auch immer Bürgerin dieser Stadt.

Bei der Gladbecker Stadtverwaltung konnte ich meine Leidenschaft schließlich mit dem Beruf verbinden. Dadurch hatte ich die große Chance, das Leben in unserer Stadt aktiv zu begleiten. Ich fülle meinen Job mit viel Engagement und Herzblut aus. Ich war dabei in leitenden Funktionen tätig und habe schnell verstanden, wie wichtig es ist, Menschen mitzunehmen.

In meinem Grundschulaufsatz wollte ich übrigens Nonne, Lehrerin oder Tierärztin werden – Bürgermeisterin stand damals noch nicht drin!